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Holocaust-Gedenktag – Niemals vergessen!

Heute wurde der internationale Holocaust Gedenktag begangen. An diesem Tag soll an die schrecklichen Verbrechen während der NS-Herrschaft erinnert und den 6 Millionen ermordeten Menschen während des zweiten Weltkrieges gedacht werden. Was unschuldigen Menschen, deren Angehörigen und Familien angetan wurde, dieses menschliche Leid, verursacht von Menschen, ist weder zu begreifen noch zu verstehen – und ob es verziehen werden kann, ist auch zu bezweifeln. Doch noch viel weniger zu begreifen ist, wie die Menschen dieses Leid vergessen können.

Wir sind die Generation in deren Verantwortung es liegt, die Geschichte weiter zu tragen. Wir sind die zentralen Figuren des „Niemals vergessens!“. Es ist nicht immer leicht, diesen zutiefst erschütternden Teil der Geschichte in unserem Gedächtnis zu haben und mit uns zu tragen, doch es ist unsere Pflicht, uns damit auseinander zu setzen und unseren Folgegenerationen offen zu erzählen, was passiert ist und wie es überhaupt dazu kommen konnte.
Und vor allem müssen wir alles in Bewegung setzen, damit es nie wieder zu so einem Hass zwischen den Menschen und solchen Gräueltaten kommt. Wir müssen unseren Mut zusammen nehmen und uns schützend vor jene stellen, die Gefahr laufen, an den Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden. Alle sollen wissen, dass Hass, Ausgrenzung und Gewalt in unserer Gesellschaft nichts zu suchen hat. Wir lassen uns unseren Frieden nicht zerstören!

Wir sind gegen Nazis und sagen das auch, egal wo, egal wann, egal zu wem!

Presseaussendung der JG

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Ungerechtigkeit. Nicht mit uns!

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Frohe Weihnachten

Die Junge Generation Schwechat wünscht euch allen frohe Weihnachten und ein besinnliches Fest mit eurer Familie, euren Freunden und Lieben.

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Neue Diskussion über Studiengebühren

Wie wir in den Diskussionen und Meldungen der letzten Tage gesehen haben, gibt es KEINE schweigende Mehrheit in der SPÖ, die Studiengebühren gut heißen würde. Es haben sich alle SP nahen Jugendorganisation und auch andere weit darüber hinaus, gegen Studiengebühren ausgesprochen. In einem der reichsten Länder der Welt, wie es Österreich ist, sollte es jedem Menschen ermöglicht werden, ein Studium zu beginnen und abzuschließen, ohne sich dazu Schulden, die ein Leben lang abgezahlt werden, aufnehmen zu müssen.

Die Ungerechtigkeit, dass mit der Hilfe von Studiengebühren die soziale Schere weiterhin auseinandergeht, wird auch von der JG Schwechat nicht unterstützt

Wir wollen für alle Jugendlichen, egal in welcher Einkommensschicht die Eltern angesiedelt sind, die Möglichkeit aufrecht erhalten problemlos ein Studium zu beginnen und es zu beenden. Hat man nicht das Glück in der Umgebung einer Universität zu wohnen, kostet doch schon das umsiedeln und Leben in einer anderen Stadt eine Menge, bei dem Studierende oft von ihren Eltern unterstützt werden müssen. Haben die Eltern mit ihrem Einkommen vielleicht gut Leben können, kann sich das, wenn ein Kind auszieht um zu studieren und in einer anderen Stadt zu leben, ganz schnell ändern. Dabei gehen wir von einem Kind aus, wobei es vielleicht auch zwei oder drei Kinder in einer Familie gibt, die vielleicht studieren möchten.
 
Gegenüber dem Vorschlag einiger Landeshauptleute, wie auch dem LH Stv. Dr. Sepp Leiter, mit einem Modell, in dem AkademikerInnen, die ein bestimmtes Einkommen verdienen, einen monatlichen Betrag zahlen (im ersten Entwurf wurde ein Beitrag von €20,- bei einem Verdienst von €3200,- angedacht), der zur Finanzierung der Unis und der Studierenden verwendet wird, stellen wir uns allerdings diskussionsbereit. Die Studierenden und deren Eltern werden nicht in der Zeit des Studiums belastet, sondern erst in einer Situation, in der sich das Studium bereits ausgezahlt hat und die einstigen StudentInnen es sich ohne Probleme leisten können einen Anteil von 0,625% ihres Verdienstes als Universitätsfinanzierung abzugeben. 

Es bleibt abzuwarten was in weiteren Gesprächen über dieses Thema noch herauskommt, auf jeden Fall findet es die JG Schwechat doch unfair und unangebracht, Gebühren von Menschen einheben zu wollen, die sowieso kein Geld haben, aber eine Vermögenssteuer von 1% von den reichsten 10% Österreichs so ein großes Problem sein soll.

Im Sinne der Verteilungsgerechtigkeit brauchen wir über Studiengebühren als neue Einnahmequellen für Universitäten nicht sprechen, solange die Reichsten Österreicher nicht ihren gesellschaftlichen Beitrag leisten, die durch eine Vermögenssteuer oder zusätzliche Abgaben für besonders hohe Einkommen realisierbar wären.

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WKR Ball zum letzten Mal 2012 in der Hofburg

Die Hofburg und deren Gesellschafter haben beschlossen den WKR Ball ab dem Jahr 2013 nicht mehr weiter zu unterstützen und die Veranstaltung nicht mehr in der Hofburg durchzuführen.

In den Diskussionen die seit dem aufgekommen sind, wurde kritisiert, dass die Hofburg eigentlich politisch neutral sein sollte, und sich dem Druck des “linken Mobs” nicht beugen sollte.

Die Meinung der JG Schwechat dazu ist, dass politisch neutral hin oder her, klar ist, dass sich die rechten und rechtsradikalen Österreichs und Europas wieder auf die Toleranz ausreden, die sie selbst nicht mal ansatzweise aufbringen…

Österreich lässt diesen Individuen sowieso weit mehr durchgehen als viele andere Länder und die JG empfindet es als sehr gutes Zeichen, dass damit begonnen wird, aufzuzeigen, dass Faschisten nicht gesellschaftsfähig sind.

Wir sind stolz auf die Hofburg für den Mut den sie gezeigt hat und diesen wichtigen Schritt den sie gesetzt hat.

Auch in Zukunft sollte viel öfters die Salonfähigkeit von rechter und rechtsextremer Politik in Frage gestellt werden, um einen weiteren Rechtsruck in Österreich zu verhindern.

Wir dürfen nicht vergessen, welch schrecklichen Dinge Rassismus, Faschismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus und andere menschenverachtenden Interessen angerichtet haben und es ist hoffentlich im Interesse aller, sich dafür einzusetzen das die Wiederholung dieser Geschehnisse verhindert wird.

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Erlebnisbericht über die JG Landesklausur

LV Sitzung

Seefeld-Kadolz, wir schreiben den 25. November des Jahres 2011, ein Freitag.

Es war 17:49 als wir im Jugendhotel „JUFA“ ankamen, wo das kommende Wochenende der Landesvorstand der Jungen Generation NÖ tagte. Zwei, neue in den Landesvorstand gewählte, Schwechater waren sehr angespannt was sie erwarten würde.

Sie wurden durch den ersten Eindruck in ihrem Optimismus bestätigt. Es begann mit dem gemeinsamen Abendessen und einem zaghaften aber bemühten Zusammenfinden. Kurz vor 19 Uhr trafen wir uns im Sitzungsraum, um unsere erste offizielle Vorstandssitzung abzuhalten und legten damit den ersten Grundstein für die kommende Zusammenarbeit. Nach der Arbeit folgte das Vergnügen. Bei einer nächtlichen Fackelwanderung und einer „dezenten“  Weinverkostung waren die letzten zwischenmenschlichen Hürden abgebaut.

Es war 6:32 als Benjamins Handy lautstark rebellierte – der Akku war fast leer. Marcos blindes Vertrauen in die Technik war verloren.  Zweiter Anlauf: Es war 8:45, diesmal läutete der Wecker zu unser aller Enttäuschung. Auf dem Tagesprogramm stand ganz dick Teambuilding! Es ging darum sich besser kennen zu lernen und die Stärken und Fähigkeiten für die Jugendarbeit der nächsten Jahre zu finden und zu koordinieren.

Wir können jetzt schon vorwegnehmen:

„Es werden zwei sehr produktive und interessante Jahre.“

Benjamin Haschka und Marco Luksch

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Kucharowits: “Jeder junge Mensch hat Recht auf eigene Wohnung!”

Erfolgreich verhandelt hat die SPÖ Niederösterreich für Junges Wohnen in Niederösterreich. “2.500 neue Wohnungen für junge Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wurden für das Jahr 2012 erreicht.”, freut sich Katharina Kucharowits, Landesvorsitzende der Jungen Generation (JG) in der SPÖ NÖ. Seit Jahren ist in NÖ der Neubau von Wohnungen auf Sparflamme gehalten, “endlich hat die ÖVP NÖ begriffen, dass jeder junge Mensch ein Recht auf eine eigene und
leistbare Wohnung hat!”, so die JG-Vorsitzende.

1.800 Wohnungen mehr für junge Menschen
Das Land NÖ hat in den vergangenen Jahren die Fördermittel vom Bund für den Neubau von Wohnungen immer gedrittelt. Ein Teil für
Sanierungen, ein Teil für Wohzuschüsse und nur ein kleiner Teil für den Neubau. “Das jugendfeindliche Modell der ÖVP NÖ hat nun ein Ende.
Den bisher 700 Neubauten stehen künftig 2.500 neue Wohnungen gegenüber, somit stehen 1.800 mehr Wohnungen für junge
Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zur Verfügung. Ich gratuliere den Jugendlichen schon jetzt zu ihrer ersten eigenen
Wohnung!”, so Kucharowits abschließend.

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Halloweenparty erfolgreich

Die Junge Generation freut sich über die positiven Rückmeldungen zur gestrigen Halloween Party. Danke, dass wir gestern mit euch einen so tolle Party feiern durften. Die gemachten Fotos findet ihr in kürze in der Rubrik “Fotos”. Wir hoffen es hat euch auch so gut gefallen wie uns und ihr kommt nächstes Jahr wieder um die Scheune zu rocken!

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Party statt Horror

Wie schon die letzten Jahre feiert auch heuer die JG Schwechat wieder ihre Halloweenparty in der Felmayerscheune in Schwechat. Dazu seid ihre alle herzlichst eingeladen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bei der Hot Like Chili Party ist es heiß hergegangen

Am 22. Juli fand zum ersten mal in der Geschichte Schwechats die “Hot Like Chili Party” statt. Sie überzeugte mit heißen
Beats und einer super Stimmung.

Für sommerliche Musik sorgten unsere Local DJs:
- DJ Tom Razz und
- DJ Soulman

Die Bilder findet ihr auf unserer Facebookseite: JG Schwechat
oder Fotos hier.

Die JG Schwechat bedankt sich für euer zahlreiches Erscheinen und freut sich schon auf die legendäre Halloween-Party am 31.10 in der Scheune!

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